Die Texte diese Seite wurden von Schülern der 3.Klasse verfasst | | Wenn ihr die Bilder größer sehen wollt - auf die Mini-Bilder klicken! |
| Zuerst zeigten Frau Scherer und Niklas Bilder vom Krieg aus Frankreich und Deutschland. Frau Scherer erzählte, wie schlimm es im Krieg gewesen war. (Michael, Sven, Luisa)
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Im Krieg brannten viele Häuser. Viele Menschen starben. Alle hatten Angst. |
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Nach dem Krieg waren viele Häuser zerstört. Die Menschen lebten in Armut. |
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Das Brandenburger Tor in Berlin |
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| Frau Scherer erzählte, warum wir diesen "Deutsch-Französischen-Vormittag" heute feiern: "Am 23.1.1963 beschlossen die Bundesrepublik Deutschland und Frankreich einen Freundschaftsvertrag (den "Elssée-Vertrag"), damit die Feindschaft zwischen den beiden Völkern endgültig begraben sein sollte. Um die große Bedeutung dieses Vertrags zu unterstreichen, kam die Weisung aus dem Kultusministerium in München, diesen Tag besonders zu begehen. Diese Feier holen wir heute, am 23.10.2003, nach."
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Madam Scherer spricht über den Freundschaftsvertrag |
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| Die Mädchen der Schulspielgruppe stellen sich mit einem Knicks vor, die Buben mit einer Verbeugung. Sie stellen sich mit ihren französischen Namen und mit "Bonjour" vor. 
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| Danach flöteten die Flötenkinder ein Lied von der Brücke von Avignon. Sie sangen und tanzten dazu. (Felicitas, Barbara, Maxi Reusch)
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Auf der Brück' von Avignon ... |
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Die Damen lächeln hier hin ... |
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| Die 3. Klasse sang und tanzte dann das Lied "Es führt über den Main eine Brücke von Stein", das dem Lied "Auf der Brück' von Avignon" sehr ähnelt. (Maxi Rau, Marcel, Kevin. B) 
nach oben | Vier Kinder spielten einen Teil vom "Kleinen Prinzen". Es handelt von einem Prinzen, von einem Fuchs und einer Rose. Der Kleine Prinz hatte einen Fuchs als Freund. Der war schlau! Sie redeten über Rosen und Freundschaft: "Man sieht nur mit dem Herzen gut!" (Marco, Stevan, Florian)
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| Als nächstes sangen wir das Friedenslied und tanzten dazu 
| Der Höhepunkt des Festes war das Räuberspiel "Im Walde von Toulouse", das die Schulspielgruppe vorgespielt hat. Es war ein Räuberspiel nach einer französischen Volksballade, nachgestaltet von Wolfgang Menzel.
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Schnedderedeng, peng, peng! |
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In Uniform: Kevin - Phillip |
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Die Räuber bitten um Gnade |
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| Die Schulspielgruppe sang ein französisches Spiellied zu den Zahlen von 1 bis 10 ("un, deux, ..."). dann sucht sich jeder Sänger einen Partner aus dem Publikum und alle zusammen singen das Lied noch einmal.
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| Die Schauspielgruppe stellt sich noch einmal vor das Publikum sagt "Adieu!" Alle verbeugen sich zum Schluss. (Kevin, Dominik) 
| Die Zuschauer waren begeistert und gebannt von den Darbietungen. 
| Nach der Vorstellung verteilten die Drittklässler an die 1., 2., 4. und 5. Klasse kleine französische Kuchen namens "Madeleines". Dann gingen wir zurück in unsere Klasse und unsere Lehrerin sagte: "Spitze gemacht!" (Alex, Dennis, Radi) |